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"Dieser Moment, wenn du etwas liest, aber dein Gehirn nicht zuhört und du es nochmal lesen musst …"

Bernd Trummer
Als Polizist hat man oft mit DolmetscherInnen und ÜbersetzerInnen zu tun, sei es beim Parteienverkehr, bei einer Einvernahme oder bei einer Akteneinsicht. Für mich bestand dauerhaft das Problem, die/den richtige/n SprachdienstleisterIn zu finden. Die mir bekannten waren oft nicht erreichbar oder inzwischen in Ruhestand gegangen. Mit der Plattform MyLingDex wollte ich dieses Problem lösen und all jenen, die nach DolmetscherInnen oder ÜbersetzerInnen suchen, eine so mühevolle Sucharbeit ersparen.
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"Dieser Moment, wenn du etwas ausfüllst: NAME: Ivan. VORNAME: Ach, verdammt…"

Ivan Tarskich
In meiner Familie hat das Dolmetschen und Übersetzen Tradition. Viele meiner Verwandten einschließlich meiner Tante sind DolmetscherInnen. Leider habe ich diese Begabung nicht geerbt ̶ Französisch, Latein, Englisch und Russisch waren für mich in der Schule immer eher eine Qual. So bin ich also nicht Dolmetscher, sondern Informatiker geworden ̶ und wie alle InformatikerInnen bestens mit folgender Situation betraut: Du sitzt bei einem Familientreffen und das Einzige, was die Verwandten interessiert, ist, ob du dich nicht ihres kaputten Druckers annehmen oder der Tante eine Homepage machen könntest, damit sie mehr Aufträge erhalte. Mit Inhalt, versteht sich ...

Die Idee MyLingdex

Unser erster Arbeitsplatz
Eine kleine Geschichte zu der Gründung von MyLingDex: Eines Abends setzten wir, Ivan Tarskich und Bernd Trummer, uns als Freunde zusammen. Irgendwann redeten wir über die rasche Globalisierung und die Wichtigkeit einer gemeinsamen Sprache. Dabei bemerkten wir, dass für DolmetscherInnen und ÜbersetzerInnen noch keine allgemeine Plattform geschaffen worden war. Also taten wir, was Freunde mit einem frisch gefundenen Problem um 2 Uhr nachts eben so machen: Wir begannen unsere Idee in die Realität umzusetzen. Mit diesem Schritt war die erste Hürde bereits überwunden und mit jeder weiteren gemeisterten Herausforderung schlossen wir unser Projekt weiter ins Herz. Anfang 2018 war es dann endlich so weit und wir wagten den Schritt, unsere Website zu veröffentlichen und im großen Stil zu bewerben. Von nun an hoffen wir auf eine gute Zusammenarbeit, Vorschläge für neue Ideen und stetiges Wachstum.